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Das Leskow-Museum.Im Jahre 1974 wurde noch ein Museum erÃffnet - die GedenkstÄtte von Nikolaj Semjonowitsch Leskow (1831-1895). Im Haus, wo der Schriftsteller seine Kindheit verbracht hatte, veranstaltete man die Literaturgedenkausstellung, die Øber das Leben und Schaffen "des Wortzauberers", des SchÃpfers der Gestaltengalerie von gerechten un begabten Menschen Ruñlands. Die Grundexposition bilden die echten Sache von N. Leskow, die die Innenausstattung seiner Arbeitszimmer in Petersburg N.S.Leskow. 1894.wiederherstellen."Zahlreiche sehr alte Uhren, die in seinem Zimmer hingen und standen, riefen einander jede Viertelstunde zu... Zahllose PortrÄts, Bilder, das riesige und enge Muttergottesbild hing an der WÄndmitte, mit einem von ihm auf den Ketten schwingenden BuntlÄmpchen - das alles schimmerte bunt von allen Seiten, reizte und stimmte die Phantasie. SchÃne Frauengesichter, zarte und schmachtende, und daneben ein sehr altes Heiligesbild oder ein Bild auf dem Holz - Kruzifix, in etwa zu strengem Still von frØhzeitigen deutschen Meistern ..." - so schrieb L. Gurewitsch im Buch "Aus den Erinnerungen an N.S. Leskow".Von groñem Interesse und hohem Wert ist die Bibliothek des Schrifstellers. Viele BØcher haben die Merkzeichnen von Leskow. Im alten Stadtteil Orjols, neben dem GymnasiumsgebÄude, an der Leskow