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Das N. Leskow-Denkmal. studiert hatte, und neben der Erzengel Michaels-Kirche, deren Umgebung zu Handlungsort vieler Werke von Schriftsteller gemacht wurde, war 1981 das Leskow-Denkmal erÃffnet. Die Erzengel Michaels-Kirche (2. HÄlfte des XVIII. Jahrhunderts) wird in einigen Werken von Leskow erwÄhnt: in der ErzÄhlung "Das Jammertal", in der Novelle "UntÃdlicher Golovan", im Essay "Der Adelsaufruhr in der Dobrynski Gemeinde".Leskow wohnt in der Stadt seiner Kindheit und Jugend mit seinen welbekannten Helden zusammen. Hier treffen wir Lewscha (LinkshÄnder), den "bezauberten Reisenden" und die Zigeunerin Gruscha, Lady Makbett aus dem Kreis Mzensk Katerina Ismailowa, Ljubow Onisimowna und Arkadi aus "Tupejniy Chudoshnik", die Leskows Gerechter - Tuberosow, den Heiligen Vater Sachari und den Kirchendiener Achill aus dem Roman "Soborjane". Sie sind alle mit der Heimat ihres SchÃpfers verbunden. Das Denkmal ist zum 150. Guburtstag des Schrifstellers errichtet. Die Autoren sind der verdienstvolle Maler der Russischen FÃderation J.G. Orechow, der LeninkomsomolpreistrÄger J.J. Orechow, die verdienstvollen Architekten der Russischen FÃderation W.A. Peterburshzewš und A.W. Stepanow. Im Jahre 1982 wurden die DenkmalschÃpfer mit dem Staatspreis der UdSSR ausgezeichnet. Leskow ist auf dem Sofa sitzend dargestellt. Es scheint, als ob er in den nÄchsten Moment aufstehen und sagen kÃnnte: "Das Publikum liebt mich. Und man kann uns nicht verfeinden... Und in dem Kampf gegen die fade Bosheit (wie es bei Turgenew in der ErzÄhlung "Gutsbesitzer" geschrieben ist) liegt die Freude".