
wurden seine ErzÄhlungen "Die erste Liebe", "Gottesleute",
"Der Gutsbesitzer aus Worgolsk", die Berichten Øber N.
Uspenski und T. Schewtschenko verÃffentlicht. In derselben Zeitschrift
publizierte man auch das Werk, das den Namen von I. A. Bunin unsterblich
in der russischen Literaturgeschichte gemacht hat - die øbersetzung
ins Russische des Poems von G. Longfellow "Das Lied Øber Hajawatt".
Die EindrØcke, die Bunin in Orjol bekommen hatte, wurden zu einer
reichen Quelle fØr das Schriftstellersschaffen fØr lange Jahre.
Es sind die

ErzÄhlungen
bekannt, die Bunin den Vierteljahrhundert nach geschaffen hat, und
in denen er die EindrØcke aus seinem Leben in Orjol benutzt hat.
Die ErzÄhlung "Lika" ist 40 Jahre nach geschrieben und
Øberrascht mit der Wiedergabegenauigkeit der biografischen Tatsachen
und alltÄglicher Details des Lebensperiode in Orjol. I.A. Bunin
bummelte oft gern durch die Stadt. Die feinfØhlige KØnstlersseele,
die Wahrnehmung des SchÃnen halfen ihm in der gewÃhnlichen Stadtlandschaft
etwas Besonderes zu bemerken. Er schrieb im Brief an W.W. Pastschenko
am 9. MÄrz 1891: "Jetzt bin ich nach dem Spaziergang zurØckgekehrt...
Wie schÃn ist doch die Nacht! - der Mond steht hoch Øber die Stadt.
Die Nacht ist wie im FrØhlung hell und klar. Im Stadtgarten ist
zwischen den BÄumen ein leichter hellblauer Nebel zu sehen, der
eher dem dichten Mondlicht Ähnlich ist..."