
Michail
Michailowitsch Prischwin (1873-1954) schloñ sich an die MÄrchenwelt
an dank dem Umgang mit einfachen Menschen. Er lernte die Natur zu
lieben und zu verstehen, und das hat weiter sein Lebens - und Schaffensweg
in vielem bestimmt. Nach der Absolvierung der Leipziger UniversitÄt
1902 arbeitete Prischwin einige Jahre als Agronom. Seine LiteraturtÄtigkeit
begann 1906 mit der VerÃffenlichtung der ErzÄhlung "Saschok".
SpÄter erschienen andere BØcher des Schriftstellers: "Im Land
der scheulosen VÃgel", "Dem kleinen

Zauberbrotlaib
auf dem Fuñ folgend", "Adam und Eva", "das Zauberkraut",
"Die Sonnenvorratskammer" und andere. Prischwins Werke
Øber die Natur sind von Optimisus, Heimatliebe und Zuversicht in
den Wahrheitssieg erfØllt. Die Frau und die SÃhnen von M. Prischwin
haben dem Museum eine reiche Sammlung von Manuskripten, Dokumenten,
Fotografien, das JagdzubehÃr des Schrifstellers und die MÃbel aus
der Moskauer Arbeitszimmer Øbergegeben.